Der Sonntagsgottesdienst ist natürlich ein Herzstück im Gemeindeleben. Hier in der großen Schar ist Raum für jeden, Gott auf vielfältige Weise zu begegnen.
Lobpreis. Gemeinsam nehmen wir uns zunächst Zeit, dem Herrn Anbetung und Dank zu bringen, wobei bewährte und zeitgemäße Musik eine tragende Rolle spielt. Diese anfänglichen "Lobpreiszeiten" können geradezu knisternd sein. Oft redet der Herr hier schon durch prophetische Zusprüche Einzelner, und das betende Eintreten für Anliegen gewinnt daraus an Kraft.


Beiträge. Bereichert wird die Versammlung auch durch Kreativbeiträge, kurze Erfahrungsberichte und andere Beigaben oder Überraschungen.
Kinder. Die Kinder gehen bald nach der Anbetungszeit in parallele Gruppen. Dort erhalten sie auf ihre Weise die gute Saat des Wortes Gottes und haben vielerlei Gelegenheit zum Austausch.
Predigt und Umsetzung. Der zweite Teil im Hauptgottesdienst gehört der Wortver- kündigung (Predigt)*. Biblisch, aktuell und eindringlich soll Gottes Reden vermittelt werden, das Orientierung und Mahnung, Ermutigung und Appell bedeutet. Darauf kann in der abschließenden Gebets- oder Seg- nungszeit eingegangen werden. Nicht selten erfahren Menschen hier eine Wende, durch- schlagende Hilfe, Gottes Liebe - Impulse, die im Alltag umzusetzen sind.
* Neben dem Gemeindepastor tragen weitere Personen zur gesunden Bandbreite des Predigtdienstes bei. Hinzu kommen Gastsprecher von nah und fern oder besondere Versammlungen (z.B. Taufen, Familien- oder Themengottesdienste)
Aber wozu weiter beschreiben? Seien Sie einfach mal dabei....
- Ergänzung findet der Sonntagsgottesdienst durch weitere Angebote und Chancen im Gemeindeleben.
- In regelmäßigen Abständen wird das Mahl des Herrn (Abendmahl) gefeiert. Das Gleiche gilt für spezielle Gebetsversammlungen.