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In Gottes Hand geborgen
Herzschrittmacher-Implantation - Mit 34 Jahren plötzlich Rentner
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Bei einer Routine-Untersuchung stellte mein Arzt Anfang 2003 unverhofft eine Auffälligkeit bei meinem Herz fest. Der kurzfristig eingeschaltete Facharzt wies mich sofort ins Krankenhaus ein. Diagnose »Schwere dilatative Kardiomyopathie« - eine gravierende Herzschwäche aufgrund einer massiven Herzvergrößerung.
Diverse wochenlange Klinikaufenthalte, tägliche Medikamenteneinnahme, Herzschrittmacher-Implantation, Schwerbehinderteneinstufung, Berufsunfähigkeit, Rentenbescheid. Und das mit 34 Jahren. Acht Wochen vor meinem geplanten Karrieresprung als Bankkaufmann. Zuhause meine liebe Ehefrau, mit unserem fünften Kind schwanger.
Fragen der persönlichen Perspektive hinsichtlich Lebenserwartung, Lebensqualität, beruflicher Zukunft und finanzieller Aussicht drangen auf mich ein. Als überzeugter Christ in 3. Generation hat für mich das persönliche Gespräch mit dem lebendigen Gott eine neue und tiefergehendere Bedeutung bekommen. Gott hat nicht alle meine Fragen beantwortet. Aber er hat auch mir einige Fragen gestellt. An seiner Frage des Lebenssinns für mich bin ich noch dran. Auf einem guten Weg.
Mir geht es gesundheitlich inzwischen etwas besser. Noch wichtiger ist mir, dass wir uns als Familie in Gottes Hand wissen - egal, was noch kommt. Es kommt eben nicht nur darauf an, dem Leben Jahre zu geben, sondern den Jahren Leben.
Markus P., Euskirchen
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Wer den Sohn Gottes hat, hat das Leben
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Mit 25 Jahren vertraute ich Jesus Christus mein Leben an.
Ich erkannte, dass ich ohne ihn für immer verloren bin. Er befreite mich aus
meinem verlorenen Zustand, der mich bis dahin quälte. Seitdem lebt er in
meinem Herzen und meine Seele hat Frieden mit Gott. Ich freue mich, dass er
mich unendlich liebt.
Weiter heilte mich Jesus von meiner Depression, den
Angstzuständen und der Isolation. Ich erwarte eine wunderbare Zukunft mit
ihm.
Christine H., Euskirchen
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„Ich danke Gott für seine Hilfe“
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Seit Januar 2000 waren meine schwangere Frau und ich auf Wohnungssuche. Bis Ende Mai hatten wir keine vernünftige Wohnung gefunden, obwohl ich bis zu dem Zeitpunkt noch einen Arbeitsvertrag hatte. Ab Juni war ich arbeitslos. Trotz dieser Umstände haben wir damals Mitte Juni eine größere Wohnung gefunden.
Gott hat unsere Gebete erhört und mir als Arbeitsloser bzw. uns eine 77 qm große 3-Zimmerwohnung gegeben, in der wir heute noch leben. Im September ist unser Sohn geboren. Auch meine Arbeitssituation änderte sich, indem ich eine Umschulung begann. Wir danken Gott für seine Hilfe.
Ralf H., Euskirchen
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Gott kommt nicht zu spät
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Ich suchte 1996 einen Ausbildungsplatz als Zahnarzthelferin. Ich habe mehrere Bewerbungen abgeschickt, aber keine Zusage bekommen. Die Zeit bis zu einem Ausbildungsbeginn ist dann sehr, sehr knapp geworden. Im Freundeskreis haben wir gebetet und innerlich bekam ich Ruhe und Vertrauen zu Gott, dass ER mir hilft.
Die Zeit verging, aber ca. zwei Wochen vor Ausbildungsbeginn bekam ich eine Zeitungsanzeige für einen Ausbildungsplatz zur Zahnarzthelferin in die Hände. Ich rief an und bekam einen Rückruf zugesagt, bei dem ein Termin zum Vorstellungsgespräch vereinbart wurde. In diesem Gespräch wurde mir eine Probearbeitswoche angeboten und nach der Probezeit bekam ich einen Ausbildungsplatz zur ZAH.
Alle waren nett und freundlich, und ich wurde akzeptiert. Ich habe in dieser Zeit besonders Gottes Führung erlebt. Gott kommt nie zu spät, wenn man IHN bittet.
Olga H., Euskirchen
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